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Alpenföhn
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Als Alpenföhn wird der Föhnwind des Alpenraumes bezeichnet. Die Bezeichnung âFöhnâ wurde zunĂ€chst fĂŒr den im Winterhalbjahr auf der Alpennordseite Tauwetter bringenden, aus sĂŒdlicher Richtung wehenden Wind verwendet. Da diese Bezeichnung spĂ€ter zum Gattungsbegriff dieses in vielen Gebirgen der Welt auftretenden PhĂ€nomens wurde, wird zur Unterscheidung fĂŒr den Föhn im Alpenraum auch der Ausdruck âAlpenföhnâ verwendet.cite-ref-brockhaus-1-0[1] Er kann hier zu starken StĂŒrmen mit Spitzengeschwindigkeiten von 150 km/h fĂŒhren (OrkanstĂ€rke). Der von SĂŒden wehende Föhn auf der Nordseite der Alpen wird auch SĂŒdföhn genannt, das GegenstĂŒck dazu auf der AlpensĂŒdseite auch Nordföhn.
Föhnlagen sind fĂŒr ihre Warmluft und auch auĂergewöhnliche Wolken- und atmosphĂ€rische Erscheinung bekannt.
Contents
âą Windrichtung
⹠Föhnsturm
⹠Dimmerföhn
⹠Doppelföhn
âą Literatur
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Föhn im Norden der Alpen
Ein erheblicher Anteil an Föhntagen weist sĂŒdlich des Alpenkammes keinen Niederschlag auf, so dass die thermodynamische Föhntheorie im Falle des Alpenföhns nicht als ErklĂ€rung fĂŒr die ErwĂ€rmung dienen kann. Die Föhnerscheinung auf der Alpennordseite kann dann jedoch dadurch erklĂ€rt werden, dass die Luft, die in den NordalpentĂ€lern als Föhn spĂŒrbar ist, nicht vom AlpensĂŒdfuĂ, sondern aus gröĂerer Höhe stammt, wobei die darunter liegende luvseitige Luft stabil geschichtet ist und am Ăbersteigen des Hindernisses gehindert wird. Durch die tief eingeschnittenen PĂ€sse gelangt dabei ein Teil dieser relativ kĂŒhlen blockierten luvseitigen Luft als seichter Föhn nach Norden. In der Schweiz wird hingegen nur von Föhn gesprochen, wenn ein deutlich warmer Fallwind gemeint ist, dessen Temperaturerhöhung durch die freiwerdende Kondensationsenthalpie beim Ausregnen auf der AlpensĂŒdseite (Alpennordseite bei Nordföhn) entsteht.
Abzugrenzen ist auch die föhnige Höhenströmung, das sind meist groĂrĂ€umig aus SĂŒdwest bis SĂŒd verfrachtete zentralatlantisch-afrikanische Luftmassen, die nördlich der Alpen auch bei geringen Windgeschwindigkeit zu auĂergewöhnlich warmen VerhĂ€ltnissen fĂŒhren. Auslöser sind meist langsamziehende bis blockierte Atlantiktiefs im Bereich der Britischen Inseln und der Nordsee, die an ihrer Vorderseite, also der Kaltfront, die Luft radial mitfĂŒhren. Bei besonders extremen VerhĂ€ltnissen kommt es so aber auch zu Talföhn. Sie sind insofern föhnartig, da hier die mitgefĂŒhrte Feuchte oft schon an den PyrenĂ€en oder in den französischen Alpen abregnet. Diese SĂŒdwindlagen können beispielsweise den Saharastaub in die Alpen bringen.
Aus einer wirklichen Föhnlage gehen somit deutliche und nur durch Föhn zu erklĂ€rende Temperaturunterschiede von weit ĂŒber 10 Grad Celsius hervor, welche die Föhngebiete insbesondere bei Hochnebellagen von deren unmittelbarer Nachbarschaft unterscheiden.cite-ref-2[2] Bei Föhn kann es zu bis zu 25 Grad Celsius Temperaturanstieg oder -sturz geben.cite-ref-3[3] Föhn ist auch fĂŒr etliche winterliche Temperaturhöchstwerte verantwortlich.cite-ref-4[4]
Auf der Alpennordseite ist der Föhn auf Grund der geringen Luftfeuchtigkeit mit einer sehr guten Fernsicht verbunden. Im Winter und FrĂŒhjahrcite-ref-5[5] begĂŒnstigen die trockene Luft und die hohe Temperatur die Schneeschmelze.
Föhn im SĂŒden der Alpen
Bei umgekehrten DruckverhĂ€ltnissen entsteht auf der SĂŒdseite der Alpen Nordföhn, im italienischen Sprachgebiet Tramontana oder Tedesco (âder Deutscheâ)cite-ref-klett-klimatologie-6-0[6] genannt. Die Auswirkungen sind nicht genau symmetrisch, da Nordluft andere Eigenschaften hat als SĂŒdluft. Nordföhn ergibt Bewölkung mit Regen im Norden, Föhnfenster mit eventuell erhöhten Temperaturen im SĂŒden. Im Gegensatz zum Föhn nördlich der Alpen wird sich der Nordföhn aber oft auch als relativ kalter Sturm zeigen, da sich diese Windlage ĂŒblicherweise nach dem Durchgang einer Kaltfront aus Westen einstellt.
Synoptik des Alpenföhns
SĂŒdföhn kann in zyklonaler oder antizyklonaler AusprĂ€gung auftreten. Beim zyklonalen Typ ist auch ein Regenereignis auf der Luvseite zu beobachten. Eine notwendige Bedingung fĂŒr die Auslösung von zyklonalem AlpensĂŒdföhn ist der Vorbeizug eines Tiefdruckgebietes auf west-östlicher Bahn nördlich der Alpen. Dieses saugt in den unteren Schichten Luft aus seiner Umgebung an, also auch ĂŒber die Alpen hinweg, wobei es dann zu Föhn kommen kann. Ăhnliche GroĂwetterlagen liegen bei Föhnbeobachtungen in allen Erdteilen vor.
Der SĂŒdföhn entsteht so oftmals im Vorfeld einer Kaltfront, die sich aus Westen den Alpen nĂ€hert. Wenn hinter der Front selbst hochreichende Kaltluft ĂŒber Westeuropa hinweg weit genug nach SĂŒden ausbricht, entsteht auf der Vorderseite dieses Kaltlufttroges zur Kompensation vielfach eine nach Norden gerichtete Strömung, die relativ milde, aber auch recht feuchte Luft vom Mittelmeer zu den Alpen fĂŒhrt.
Ein weiterer Sonderfall sind die Italientiefs, das sind Mittelmeertiefs, die sich sĂŒdlich der Alpen ostwĂ€rts bewegen und sich teilweise auch im Alpenbogen verfangen. Diese fĂŒhren an ihrer Vorderseite warme afrikanische Luftmassen ĂŒber das Mittelmeer, wo sie Feuchte aufnehmen, und in Folge groĂe Niederschlagsmengen gegen die AlpensĂŒdseite. Bei starken Mittelmeertiefs schlagen diese Luftmassen ĂŒber den Alpenhauptkamm und es kommt dadurch an der Alpennordseite ebenfalls zu föhnartigen warmen und trockenen Winden. Im Unterschied zum Föhn im eigentlichen Sinne steht hier das Tiefdruckgebiet sĂŒdlich, nicht nördlich der Alpen, also in der Richtung, aus der der SĂŒdföhn kommt.
Vorkommen: Typische FöhntÀler
â
Hauptartikel
:
Föhntal
PrĂ€destinierte Schweizer AlpentĂ€ler fĂŒr SĂŒdföhn sind das Reusstal im Kanton Uri, das Haslital im Kanton Bern und das Alpenrheintal, in den Ostalpen das Inntal und das Salzachtal, sowie die Talungen des Salzkammerguts (Trauntal und NebentĂ€ler). Ăstlich davon spalten sich die Alpen in mehrere Ketten ohne expliziten Hauptkamm, sodass sich auch der Föhn nicht mehr so stark ausbildet. Hier ist dann eher der KĂ€rntnerische Jauk (von slowenisch jug âSĂŒdenâ) ĂŒber die Karawanken zu nennen.
Das Gebiet, in dem sich der Föhn in Oberschwaben, Bayern und Oberösterreich im Alpenvorland auswirkt, kann man etwa mit dem Verlauf der Donau begrenzen.
Besondere PhÀnomene
Windrichtung
Der SĂŒdföhn weht nicht konsequent aus SĂŒd. Je nach Luftdruck bzw. Höhenströmung reicht die Windrichtung auf den Alpengipfeln von SĂŒdost bis SĂŒdwest, in den AlpentĂ€lern gibt die Talrichtung zumeist auch die Windrichtung vor.
Als besonderes PhĂ€nomen gibt es beispielsweise den Guggi-Föhn. Hierbei weht der Wind aus sĂŒdöstlicher Richtung von der Jungfrau ins Tal Richtung Lauberhorn und erreicht dort nicht selten OrkanstĂ€rke.
Umgekehrt dreht der Nordföhn gegen das Ostende der Alpen auf Nordwest, so fĂ€llt er durch die Liesing-Paltental-Furche und den Murdurchbruch aus nordöstlicher Richtung nach Graz und in die Steirische Bucht ein. Am Nordostrand, dem Wienerwald, fĂ€llt er als West-Nordwest-Föhn ĂŒber Wien in das Wiener Becken.cite-ref-9[9]
Westwind kann zum Aufkommen von Westföhn fĂŒhren. Der Hörnliföhn fĂŒhrt im unteren Toggenburg zu Temperaturanstiegen bis zu 5 Grad Celsius.cite-ref-10[10]
Föhnsturm
Besonders der SĂŒdföhn kann enorme WindstĂ€rken erreichen, im Speziellen dann, wenn die wetterwirksamen Systeme selbst Extremereignisse darstellen.cite-ref-lothar-meteoschweiz-11-0[11]cite-ref-kyrill-inntranetz-12-0[12] So maĂ man bei dem vom heranziehenden Orkan Dirk Dezember 2013 ausgelösten Föhnsturm in GĂŒtsch ob Andermatt auf 2287 m 208 km/h Windspitze,cite-ref-meteoschweiz-25-13-0[13] oder beim Orkan Lothar 1999 in Brienz 181 km/h.cite-ref-lothar-meteoschweiz-11-1[11] Beim Föhnsturm November 2014 meldeten Titlis und GĂŒtschcite-ref-14[14] wie auch der Tiroler Patscherkofelcite-ref-15[15] ĂŒber 180 km/h. In solchen FĂ€llen spricht man von Föhnorkan.
Im ausnehmend milden Winter 2013/14 verzeichnete der Patscherkofel, der durch seine Lage primĂ€r SĂŒdstĂŒrme erlebt, an die 30 Tage mit Sturm aus sĂŒdlichen Richtungen ĂŒber 100 km/h. In dieser Zeit lagen fast durchgehend Tiefs ĂŒber den Britischen Inseln, die diese Föhnlagen verursachten. Dort war es der nasseste Winter seit Beginn der Wettermessung.cite-ref-16[16]
Dimmerföhn
Unter dem Begriff Dimmerföhn (zu âdĂ€mmerigâ) versteht man ein Föhnereignis, das mit trĂŒbem, diesigem oder sogar nassem Wetter verbunden ist. Dieses seltene Ereignis tritt auf, wenn die Strömung so stark ist, dass sie ĂŒber die FöhntĂ€ler unmittelbar hinter dem Alpenhauptkamm hinausschlĂ€gt und erst am Alpenrand zum aufgeklarten Föhnfenster fĂŒhrt. Dann kommt es auch im Lee zu Niederschlag.cite-ref-dimmerf-hn-at-wetter-tv-17-0[17] Das PhĂ€nomen ist aus dem Glarus und aus dem Raum Innsbruck bekannt.cite-ref-dimmerf-hn-at-wetter-tv-17-1[17]cite-ref-kyrill-inntranetz-12-1[12]
Doppelföhn
Am 13. Dezember 1981 trat ĂŒber dem schweizerischen Alpenraum ein sehr seltenes PhĂ€nomen auf: der Doppelföhn. WĂ€hrend rund vier Stunden wehten in Altdorf (Uri) der SĂŒdföhn und in Locarno (Tessin) der Nordföhn gleichzeitig, was nach den Standardmodellen der Föhntheorie nicht möglich ist. Der Föhnforscher Karl Frey hat dieses PhĂ€nomen anhand des umfangreichen meteorologischen Datenmaterials analysiert und dokumentiert.cite-ref-18[18]cite-ref-19[19]
Ein Kaltlufthoch verlagerte sich vom Ărmelkanal in ostsĂŒdöstlicher Richtung gegen den Balkan und lag am Nachmittag des 13. Dezember 1981 ĂŒber dem Alpenkamm. Am Mittag des 12. Dezember setzte in Locarno der Nordföhn ein und dauerte bis am 13. Dezember, 20 Uhr. In Altdorf setzte der SĂŒdföhn am 13. Dezember um 16 Uhr ein und dauerte bis am 14. Dezember, 6 Uhr. Am 13. Dezember, zwischen 16 und 20 Uhr, herrschte also eine einzigartige Doppelföhnlage.
Aufgrund der Druck- und TemperaturverlĂ€ufe im Alpenraum lĂ€sst sich rekonstruieren, dass sich wĂ€hrend der Doppelföhnlage sowohl nördlich wie auch sĂŒdlich des Alpenkammes eine baroklin geschichtete AtmosphĂ€re einstellte, nach Frey [1945] ein sogenanntes baroklines Solenoidfeld. Der auf gleiche Höhe reduzierte Druck war dabei sowohl auf der Alpennordseite wie auch auf der AlpensĂŒdseite deutlich geringer als ĂŒber dem Alpenkamm. In einer baroklin geschichteten AtmosphĂ€re schneiden sich FlĂ€chen gleichen Drucks (Isobaren) und FlĂ€chen gleicher Temperatur (Isothermen), was beschleunigende Strömungen hervorruft. Diese Strömungen waren im vorliegenden Fall vom Alpenkamm aus sowohl nach Norden wie auch nach SĂŒden hin gerichtet und lösten so das PhĂ€nomen des Doppelföhns aus.
Literatur
âą F. Fliri: Die Niederschlagsverteilung in den Alpen an Tagen mit starkem SĂŒdföhn in Innsbruck und in Altdorf. In: Wetter und Leben 35/1983, S. 154â162
âą K. Frey: Eine neue Ansicht ĂŒber die Entwicklung des Föhns, Dissertations-Sonderdruck. Rentsch, Trimbach, 1945
âą K. Frey: Der âJahrhundertföhnâ vom 8. November 1982. Eine synoptische Betrachtung. In: Meteorologische Rundschau 37 (1984), S. 209â220
âą J. Hann: Der Föhn in den österreichischen Alpen. In: Zeit. Ăster. Ges. Met. 2 (19), Wien 1867, S. 433â445
⹠M. Kuhn (Hrsg.): Föhnstudien. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 1989
âą J. Vergeiner: South foehn studies and a new foehn classification scheme in the Wipp and Inn valley. Dissertation. University of Innsbruck, 2004
Einzelnachweise
cite-note-brockhaus-11. â Der Brockhaus. Wetter und Klima. Brockhaus, Leipzig/Mannheim 2009, ISBN 978-3-7653-3381-1, S. 101.
cite-note-22. â http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtmp%3A%2F Mit Föhn wird es nicht ĂŒberall warm, drs.ch (Radiosendung, Dialekt).
cite-note-33. â Brannenburg am Inn, 29. Nov. 2000, 23 Uhr: 22 °C / 30. Nov. 2000, 6 Uhr: â3 °C
cite-note-44. â So beispielsweise der wĂ€rmste je gemessene Apriltag in Ăsterreich: 32 °C am 28. April 2012 in Waidhofen an der Ybbs. Der Ort war an diesem Tag der wĂ€rmste Europas. Hitze-Rekorde und Föhnsturm, ZAMG, 30. April 2012.
cite-note-klett-klimatologie-66. â EinfĂŒhrung in die Klimatologie. SII Geowissenschaften. Ernst Klett Verlage, Stuttgart 1985, ISBN 3-12-409120-5, S. 98.
cite-note-71. vergl. Roter Himmel ĂŒber den Alpen, abendblatt.de, 23. Februar 2004.
cite-note-88. â Föhn in den Alpen, wetteralarm.at (aktualisiertes Diagramm zur Druckdifferenz InnâInnsbruck)
cite-note-99. â West-Nordwest-Föhn im Wiener Becken, wetteralarm.at (aktualisiertes Diagram zur Druckdifferenz InnviertelâBurgenland); vergl. auch Schwerer Föhnsturm in Wien, mswetter.com, 5. Februar 2011 (Ereignisbericht).
cite-note-1010. â Urban Rechsteiner: Die eigenartigen Winde des Ostens. Westföhn am Hörnli. In: St. Galler Tagblatt. 22. Dezember 2016, S. 15.
cite-note-lothar-meteoschweiz-1111. â vergl. Eugen MĂŒller, Stephan Bader, Patrick HĂ€chler, Orkan Lothar â 10 Jahre danach (Memento vom 6. November 2014 im Internet Archive), MeteoSchweiz, 15. Dezember 2009, Abschnitt Gleichzeitig heftiger Föhn ĂŒber den Alpen .
cite-note-kyrill-inntranetz-1212. â 19. JĂ€nner 2007 â Orkan Kyrill mit Nord- und SĂŒdföhn in Innsbruck, inntranetz.at, o. D. â ausfĂŒhrliche Analyse der Föhnlagen, die durch den nördlich der Alpen vorbeiziehenden Orkan Kyrill ausgelöst wurden, mit einem charakteristischen Umschlagen von SĂŒd- auf Nordföhn.
cite-note-meteoschweiz-25-1313. â Bilanz des Föhnorkans (Memento vom 28. Dezember 2013 im Internet Archive), MeteoSchweiz, TagesaktualitĂ€ten, 25. Dezember 2013
cite-note-1414. â Orkan-Böen bis zu 187 km/h, blick.ch, 4. November 2014.
cite-note-1515. â Orkan wĂŒtete mit 182 km/h, oe24.at, 5. November 2014.
cite-note-1616. â Ungewöhnlich viele Tage mit Föhnsturm, ZAMG, 14. Februar 2014.
cite-note-dimmerf-hn-at-wetter-tv-1717. â Dimmerföhn (Memento vom 6. November 2014 im Internet Archive), at.wetter.tv, Wetterlexikon.
cite-note-1818. â Karl Frey: Geheimnisvoller Föhn â Beschreibungen â Wissenschaftliches â MerkwĂŒrdiges Separatdruck aus den Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Solothorn, April 2007
cite-note-1919. â Karl Frey: Gleichzeitigkeit von SĂŒd- und Nordföhn, in: Archiv Meteorologie und Geophysik, Wien 1986. (Dieser Artikel ist auch enthalten im Buch von M. Kuhn, Föhnstudien; siehe untenstehende Literaturliste)